Embrace your life – 7 Wege zu mehr Lebensfreude

7 Tipps für mehr Lebensfreude und Zufriedenheit

Bist Du oft unzufrieden mit Deinem Leben? Beneidest Du manchmal andere um ihre Lebensumstände? Wünscht Du Dir ein erfüllteres, glücklicheres Leben? 

 

Embracing life – das Leben umarmen, das ist es, was ich in den letzten Jahren nach meinem Burnout und meiner Krankheit gelernt habe. Deshalb möchte ich auch Dich ermutigen, Dein Leben positiv zu verändern – angefangen bei Dir selbst. Darum geht es ja auch in meinen Coachings.

 

Wie Du herausfindest, was Dich glücklich macht habe ich ja schon in einem anderen Blogpost geschrieben. 

Heute möchte ich gerne 7 Tipps für mehr Lebensfreude mit Dir teilen. Damit Du Dein Leben genießen und voll auskosten kannst.

 

Es gibt kein Geheimrezept zum Glücklichsein – glücklicher werden ist Arbeit. Ja, ich weiß, das wolltest Du jetzt nicht hören. Aber ob Du glücklich bist und Dein Leben genießt, oder ob Du unzufrieden bist und denkst, die Welt hat sich gegen Dich verschworen, liegt letztendlich einzig und allein bei Dir.

 

Es ist nicht abhängig vom Stand Deines Bankkontos, nicht davon, ob Du einen liebenden Partner hast oder nicht. Auch nicht davon, ob Du eine tolle Karriere hingelegt hast. Oder ob Du eine tolle Familie hast. Es hängt einzig und allein an Dir und dem, was in Deinem Kopf passiert und wie Du die Welt wahrnimmst.

 

Und Deine Sicht auf die Welt kannst Du ändern. Du kannst Dich als Opfer sehen oder als Macher. Du kannst denken „es wird sich nie was ändern“ oder Du kannst aktiv etwas dafür tun, dass Deine Situation Dich verbessert. 

 

Die Welt ist wunderbar und groß und es ist genug für alle da! 

 

Die folgenden Ideen sollen Dir helfen, Dein Leben zum Positiven zu verändern, weg von der Unzufriedenheit, hin zu mehr Lebensfreude. Das Ganze ist allerdings ein Prozess und geht nicht von heute auf morgen. Also hab Geduld mit Dir selbst.

 

1. Fokussiere Dich auf das Gute

 

Damit meine ich: Lasst uns aufhören, uns ständig über alles zu beklagen! Das bringt uns kein Stück weiter. 

Wenn wir nur rumjammern, ändern wir nichts, sondern ziehen uns selbst nur weiter runter. Wenn wir uns dauernd über andere aufregen, neidisch auf den Erfolg oder das Geld anderer sind, dann hält uns das nur davon ab, selbst erfolgreich zu werden. Wenn wir Angst haben, dass etwas schlimmes passiert oder uns jemand etwas Böses will, dann lähmt das unsere Energie.

 

Klar, wir regen uns alle mal auf, ärgern uns oder sind traurig oder unzufrieden, aber das sollten wir nicht überhand nehmen lassen. Wir sollten uns stattdessen auf das Gute und Schöne in unserem Leben konzentrieren. Auf Menschen, die uns aufbauen und inspirieren. Auf die Schönheit um uns herum in der Natur. Auf gute Gespräche und tolle Erlebnisse.

 

Das gleiche gilt für negative Selbstgespräche: statt uns selbst fertig zu machen oder uns klein zu machen, sollten wir uns selbst verzeihen, wenn es mal nicht so läuft. Wir sollten uns selbst trösten und aufmuntern.

 

Auch ich habe ab und zu mal einen schlechten Tag und falle dann in alte Verhaltensweisen zurück. Das kommt vor und ist einfach menschlich. Wenn ich das merke, versuche ich umzudenken. Denn das Gute ist: Du kannst jederzeit einen neuen Anfang machen und beschließen, Dich besser zu fühlen und etwas dafür tun. 

 

2. Genieße auch kleine Momente

 

Werde Dir der kleinen Dinge bewusst, die Dein Leben schöner und fröhlicher machen. Ob es die ersten Blüten am Wegrand im Frühling sind oder der Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee, wenn Dir etwas auffällt, was Dir ein Lächeln auf’s Gesicht zaubert, dann halt kurz innerlich an.

Nimm wahr, was Dich gerade fröhlich macht und genieße den Moment. 

 

Das kann für jeden komplett unterschiedlich sein. Vielleicht genießt Du einfach ein leckeres Dessert und kostest den Geschmack aus. Oder Du singst beim Autofahren lauthals Deinen Lieblingssong mit. Oder Du liebst das Gefühl, Dich in der heißen Badewanne auszustrecken.

 

Sei achtsam und lebe nicht einfach an den schönen Momenten vorbei, indem Du sie als selbstverständlich nimmst. Entdecke den Zauber neu, der in kleinen Momenten steckt.

 

3. Sei dankbar

 

Statt immer darauf zu achten, was wir alles nicht haben, was uns alles noch fehlt und was wir alles gerne hätten, wie wäre es damit, dankbar zu sein dafür, was wir alles schon haben? 

 

Dankbarkeit ist ein mächtiges Gefühl! Wenn wir dankbar sind, werden chemische Prozesse in unserem Gehirn in Gang gebracht, die dafür Sorgen, dass wir zufriedener, ausgeglichener und fröhlicher werden. 

 

Du kannst Dankbarkeit zu einer täglichen Gewohnheit machen. Vielleicht nach dem Aufstehen. Oder kurz vor dem Schlafengehen. Überlege Dir mindestens 3 Dinge oder Erlebnisse oder Menschen, für die Du dankbar sein kannst. Egal ob Kleinigkeiten oder große Sachen. Und dann fühle es! 

 

Toll ist auch ein Dankbarkeits-Journal, in dem Du schriftlich festhältst, wofür Du alles dankbar sein kannst. Das macht es noch einprägsamer. Und am Ende des Jahres kannst Du dann zurückblicken auf all das Gute und Schöne, für das Du dankbar sein konntest.

 

4. Mach mehr Sachen, die Dich glücklich machen

 

Zu diesem Thema habe ich schon mal einen eigenen Blogpost verfasst, indem es um das Erstellen einer Glücksliste geht. Lies ihn ruhig mal, falls Du das nicht schon getan hast.

Die Ideen aus dieser Liste kannst Du dann regelmäßig in Deinen Alltag einbauen.

 

5. Nutze den Tag und arbeite an Deinen Zielen

 

Zum Glücklichsein gehört dazu, dass wir nicht nur irgendwie vor uns hinleben, sondern unserem Leben eine positive Richtung geben.

Das kannst Du tun, indem Du Dir Ziele setzt. Je nach Deiner Lebenssituation vielleicht auf Deinen Beruf bezogen, Deine Familie, Deine Partnerschaft oder Deine Hobbies.

 

Und dann brich diese Ziele in kleinere Teilziele runter und tue jeden Tag ein klein wenig dafür, Deinem Ziel näher zu kommen. Auch Langzeitziele kannst Du so in kleine, machbare Schritte unterteilen. 

 

Und es macht so Spaß, diese Schritte nach und nach abzuhaken und zu sehen, wieviel näher Du Deinen Zielen schon gekommen bist.

Ein spannendes oder schönes Ziel zu verfolgen und ihm näher zu kommen ist meiner Erfahrung nach sehr motivierend und gibt Dir ganz viel positive Energie.

 

6. Ergreife Chancen

 

Sei mutig! Wenn sich Dir Chancen auf eine tolle Erfahrung bieten, oder darauf, etwas Neues zu lernen oder zu entdecken, dann nutze sie. 

 

Wenn es für Dich zeitlich, finanziell und von Deiner Energie her machbar ist, dann verzichte nicht auf Chancen, die sich Dir bieten.

Auch wenn es vielleicht erstmal eine Herausforderung ist. Denk dran, wir wachsen an Herausforderungen. 

Wenn Du eine Chance nicht wahrnimmst, ärgerst Du Dich vielleicht hinterher. Wenn Du eine Chance ergreifst, selbst wenn Du davon nicht gleich einen direkten Nutzen hast, kannst Du Dich anschließend darüber freuen, dass Du so mutig warst, die Gelegenheit zu nutzen.

 

Ich hatte kürzlich mein erstes Interview und war deshalb auch schon sehr aufgeregt, aber ich wollte mir die Chance nicht entgehen lassen etwas Neues auszuprobieren. 

 

Und damit komme ich auch schon zum letzten Punkt:

 

7. Probier Neues aus

 

Aus unserer Komfortzone herauszukommen ist Anfangs nicht immer angenehm. Aber Veränderungen sind wichtig (siehe mein Blogpost zu dem Thema), denn nur dann wachsen wir.

 

Und wenn wir uns weiterentwickeln und merken, dass wir auch Sachen bewältigen können, dann stärkt das unser Selbstwertgefühl. Und das gibt auch unserer Lebensfreude einen ordentlichen Boost! 

 

Gibt es vielleicht etwas, was Du schon immer mal lernen wolltest? Eine neue Fremdsprache? Fotografieren? Zeichnen? Eine neue Sportart? 

Oder möchtest Du vielleicht mal ein fremdes Land entdecken, oder einfach nur mal neue, exotische Gerichte kochen lernen?

Trau Dich einfach mal an was Neues ran, das erweitert Deinen Horizont.

 

Ich würde mich freuen, wenn Du etwas für Dich mitnehmen konntest und den ein oder anderen Tipp ausprobierst. Du kannst mir gerne von Deinen Erfahrungen berichten oder auch Deine eigenen Vorschläge für mehr Lebensfreude teilen. Hinterlasse einfach einen Kommentar!

Ich freue mich immer, von Euch zu lesen, denn ich denke, wir können alle voneinander lernen.

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